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Tagung über Innovationen und Lernprozesse für eine nachhaltige Landwirtschaft
Agrarischer EU-Bildungsgipfel
in Retz abgehalten


Die Personen v. l.: Landesschulinspektor Karl Friewald, EUROPEA-Obfrau-Stellvertreterin Barbara Geiswinkler, Elisabeth Hönigsberger, Generalsekretärin der EUROPEA International, und Europa-Abgeordneter Lukas Mandl beim Closing Dinner.Fotos Copyright: Jürgen Mück

Retz (27.10.2018) Vom 24. bis 27. Oktober fand im Seminarhotel Althof in Retz ein Agrarischer EU-Bildungsgipfel statt, an dem rund 80 Personen aus 24 Ländern teilnahmen. Dabei lautete das Motto „Quality in the learning process through sharing experience and project results”. Europa-Abgeordneter Lukas Mandl überbrachte beim Closing Dinner die Grußworte von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und sprach von einer gelungenen Tagung, die europäische Werte mit Leben erfüllt. Parallel zur Tagung gab es auch zahlreiche Workshops sowie einen internationalen Schülerwettbewerb zur Tierbeurteilung. Veranstaltet wurde die Tagung von der EUROPEA-Austria.

„Mit dem Bildungsgipfel wurde aufgezeigt, wie wichtig die landwirtschaftliche Bildung für ein gemeinsames Europa und die Sicherung der Lebensqualität von uns allen ist. Ein besonderer Schwerpunkt waren die Innovationen für eine nachhaltige Landwirtschaft und für die landwirtschaftliche Bildung“, erklärte Elisabeth Hönigsberger, Generalsekretärin der EUROPEA International. „Die Digitalisierung und der Klimawandel stellen die Landwirtschaft vor große Herausforderungen, daher gilt es Zukunftsperspektiven und Chancen für eine zeitgemäße Agrarbildung auszuloten“, so Hönigsberger, die für die Ausrichtung der Veranstaltung verantwortlich zeichnet.

LR Teschl-Hofmeister: Weiterentwicklung des Bildungswesens auf EU-Ebene
„Bildung ist ein zentrales Zukunftsthema unserer Zeit, denn die Bildung gibt Antworten auf die Herausforderungen von heute und auf die Fragen der Zukunft. Der agrarische EU-Bildungsgipfel ist ein weiterer wichtiger Schritt den Erfahrungsaustausch und die aktive Weiterentwicklung von Bildungsangeboten in einem gemeinsamen Europa zu forcieren“, betont Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Besonders danke ich der EUROPEA-Austria und den Landwirtschaftlichen Fachschulen Niederösterreichs, die durch ihre Organisationstätigkeit zu einer gelungenen Veranstaltung beigetragen haben“, so Teschl-Hofmeister.

EUROPEA ist das europäische Netzwerk der landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen, Schulen, Colleges und Fortbildungseinrichtungen. Derzeit gibt es 25 Mitgliedsländer, neben 22 EU-Ländern auch Norwegen, die Schweiz und Serbien. Die EUROPEA wurde 1992 gegründet. Der Vorsitz orientiert sich an der EU-Präsidentschaft. Internet: www.europea.org und www.europainfo.at .

(Schluss)

Die Personen v. l.: Keynote-Speaker Walter Wagner, EUROPEA-Obfrau-Stellvertreterin Barbara Geiswinkler, Elisabeth Hönigsberger, Generalsekretärin der EUROPEA International, und Landesschulinspektor Karl Friewald.
Foto Copyright: Jürgen Mück




Keynote-Speaker Walter Wagner spricht über Innovationen in der Landwirtschaft.